Die Logos vieler Unternehmen haben sich bei uns eingeprägt. Vielleicht auch, weil wir die Unternehmen und deren Logos schon seit unseren Kind­heits­tagen kennen.

Und vermutlich könntest auch du einige Logos aus dem Stegreif zeichnen, wenn du darum gebeten würdest. Warum ist das so?

Jeder kennt sie – die blau-weißen Viertel im Logo des bayrischen Autobauers, den angeknabberten Apfel, der in den vergangenen Jahrzehnten zum Symbol des technologischen Fortschritts wurde. Und vermutlich kennt auch jeder das Logo des Bäckers, bei dem es sonntags immer diese frisch dufteten Brötchen gibt.

Gute Logos überdauern Gene­rationen – und dennoch braucht es eingangs Zeit, um ein gutes Logo entstehen zu lassen. Einem guten Logo kann man bis zu zweieinhalb Jahren Zeit geben. Insbesondere im jungen Business kommt es vor, dass sich Business­pläne, Produkte und Dienst­leis­tungen verändern. Damit einher geht oftmals eine Neu­aus­richtung auf die Zielgruppe. Und spätestens wenn dieser Umstand eintritt sollte geprüft werden, ob das Logo noch als unver­wechsel­bares Wieder­er­kennungs­merkmal für das eigene Unternehmen versteht werden kann.

Was ist überhaupt laut Definition ein Logo? Das Wort Logo (aus grie­chisch Lógos‚ Lehre, Wort, Rede, Sinn), als Kurzform verwendet für Firmenlogo, bezeichnet das grafisch gestaltete Identifikationszeichen einer Firma bzw. eines Unter­nehmens.

Kurz gesagt: Es dient der schnel­len und einfachen Wieder­er­kennung eines Unter­neh­mens oder einer Orga­nisation.

Doch welche wesentlichen Punkte sollten bei der Logo-Gestaltung berücksichtigt und in den Fokus gerückt werden?

Ein starkes Logo überzeugt durch seine Schlichtheit. Es ist einzigartig und hat Symbolwirkung. In der Farbwahl gilt der Maßstab, dass weniger mehr ist. Eine Viel­zahl an Logos hat deshalb nur eine Farbe. Der Einsatzort kann entschei­dend sein.

Hier ein paar Punkte, die bei der Gestaltung beachtet werden sollten:

  • Die Darstellung sollte so gewählt werden, dass sie sich an bekann­ten Elementen orientiert. Dies können bspw. geometrische Formen sein.
  • Semantik sollte einen positiven Inhalt vermitteln.
  • Lesbarkeit sollte bei der Dar­stel­lung berücksichtigt werden.
  • Es sollte auf einer Website leicht einzubinden sein.
  • Idealerweise lässt sich das Logo im Print und Web gleicher­maßen optimal nutzen.

Gerade der letzte Punkt ist in der heutigen Zeit besonders wichtig. Beim Logodesign ist nämlich durchaus zu berücksichtigen, in welchem Umfeld das Logo zum Einsatz kommen wird: Etwa in der Öffentlichkeit auf Plakaten und auf Autos, im Internet in den sozialen Medien oder gar auf den Produkten des eigenen Unternehmens?

Letztere Fragen sind essentiell für das Logo-Design – schließlich könnte es passieren, dass das Logo deines Unternehmens noch viele Generationen über­dauern wird.

Ich helfe dir gerne, heraus­zu­finden, ob dein aktuelles Logo deine Werte widerspiegelt und deine Kunden sich so mit deinem Unternehmen identi­fi­zieren können. Schreibe mir, wenn du ein neues Logo benötigst oder das Gefühl hast, es benötige ein wenig Auffrischung, um sicher den Wettbewerb im digitalen Zeitalter zu meistern.

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